Der Blog 'Vier Kinder und ein Feldbett' berichtet von der 68. Berlinale

    Vom 15. bis zum 15. Februar finden dieses Jahr die 68. Berliner Filmfestspiele statt. Im Auftrag des Berliner Film- und Fernsehverbandes berichtet der Blog 4 Kinder und ein Feldbett, der sich aus jungen Filmkritiker_innen zusammensetzt, vom Festival und liefert tägliche Filmkritiken und Eindrücke von der Berlinale. Der BFFV wünscht eine aufregende Berlinale und eine gute Projektion.

    Der Blog findet sich hier.

    Wann? 17.02, ab 09:00 Uhr

    Wo? Meistersaal, Köthener Str. 38

    Im Rahmen der Berlinale findet am 17. Februar die Veranstaltung 'Closing the Gap' zur Gleichberechtigung in der Filmindustrie statt, das vom WIFT (Women in Film and Television Germany) organisiert wird. Dabei geht es in verschiedenen Panels darum, Möglichkeiten auszuloten, die eine Geschlechterparität in der Filmindustrie bis 2020 herstellen können.

    Von Ulrike Schirm
     
    Ein gewisser Tommy Wiseau brachte 2003 in Los Angeles einen Film auf die Leinwand mit dem Titel THE ROOM. Zusammen mit einem gewissen Greg Sestero schrieb er das Drehbuch. Er selbst fungierte als Hauptdarsteller, Regisseur und ausführender Produzent. Herauskam der beste schlechteste Film, der jemals gedreht wurde.

    Alles, wirklich alles an diesem „Desaster“ ist abgrundtief schlecht. Der Plot, das Script, die Schauspieler, die Dialoge, die Betonung, die Sprache. Es wimmelt von Anschlussfehlern, die Kostüme....eine einzige Lachnummer. Erzählt wird eine abstruse Liebesgeschichte. An der Kinokasse spielte der Trash lumpige 1.800 USD ein. Produktionskosten 6 Millionen USD.

    Eines muss man diesem reichen, durchgeknallten Sonderling (keiner weiss genau, wie er zu seinem Geld kam) lassen: Er hat sich einen Traum erfüllt.

    James Franco setzt diesem talentlosem „Genie“ mit „The Disaster Artist“ nun ein Denkmal.

    Wann? 19.02., Einlass: 19:30 Uhr, Beginn der Preisverleihung: 20.00 Uhr

    Wo? Father Graham, Friedrichstraße 180-184

    Am 19. Februar findet die diesjährige Verleihung des Preises der deutschen Filmkritik statt.


    Er wird in den folgenden 12 Kategorien verliehen: Spielfilm, Spielfilmdebüt, Kinderfilm, Dokumentarfilm, Darstellerin, Darsteller, Schnitt, Drehbuch, Kamera, Musik, Experimentalfilm, Kurzfilm. Die Preisverleihung wird moderiert von Loretta Stern.

    196 deutschsprachige Produktionen mit einer Laufzeit von mehr als 94 Stunden gesichtet

    Neuer Rekord beim Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz: 2018 sind für die fünf Wettbewerbskategorien Kurzspielfilm, Kino-/Fernsehfilm, Serie/Reihe Animation, Information/ Dokumentation und Unterhaltung insgesamt 196 deutschsprachige Filme und Fernsehbeiträge (sowohl Live Action- als auch Animations-Produktionen) eingereicht worden. Das ist die höchste Zahl an Einreichungen und mit 94 Stunden der längste Filmsichtungsmarathon für die Auswahljury gewesen, seit der jährliche Festivalrhythmus eingeführt wurde.

     

    Kinderjury entscheidet über Gewinner: Preisverleihung am 15. Juni 2018

    Wann? 05.02., 09:00 - 11:00 Uhr

    Wo? Filmhaus am Potsdamer Platz. 4.OG, Potsdamer Straße 2

    Der Bezirk Mitte ist mit Abstand der begehrteste Bezirk für Dreharbeiten. Wir sprechen mit Vertreter/innen des Bezirksamtes über die Drehbedingungen, Antragstellung und Erfahrungen. Was macht Mitte so begehrt, und wie wirkt sich das auf Drehvorhaben aus? Welche Maßnahmen sind rechtzeitig für die Planung von Dreharbeiten in 2018 zu berücksichtigen?

    Mit dieser Ankündigung lädt die Berlin Brandenburg Film Commission am 5. Februar zu einem Seminar.

    Wann? 15.02., ab 16:30 Uhr

    Wo? Kesselhaus der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36


    Die Branchenplattform Crew United präsentiert am 15. Februar 2018 in Berlin das Diskussionsforum Film but Fair – Impulse, Diskussion und Preisverleihung FairFilmAward 2018. Die Veranstaltung zum Thema Fairness in der Film- und Fernsehbranche findet mit Unterstützung der Pensionskasse Rundfunk und des Medienboards Berlin- Brandenburg sowie in Kooperation mit über 30 Branchenverbänden und ver.di. statt.

    Dazu heißt es in der Pressemitteilung von Crew United vom 17. Januar:


    Die zunehmende Prekarisierung von Film- und Fernsehschaffenden in Deutschland wurde unlängst durch Studien und Umfragen belegt. Doch wie kann die Filmwirtschaft zu einem fairen, sozialverträglichen und nachhaltigen Arbeits-, Produktions- und Lebensumfeld weiterentwickelt werden?

    © 2017 Berliner Film- und Fernsehverband e. V. All Rights Reserved. Designed By JoomShaper

    Please publish modules in offcanvas position.