Am 6. Juni 2019 lud der Berliner Film- und Fernsehverband (BFFV) in die Konferenzräume der Weydingerstraße zu einem Werkstattgespräch über die Chancen und Probleme des deutschen Filmnachwuchses. Neben Mitgliedern des BFFV sprachen junge Filmschaffende wie Dirk Lütter (Die Ausbildung) und Florian Kunert (Fortschritt im Tal der Ahnungslosen) mit Größen verschiedener Bereiche der Filmindustrie über die enormen Schwierigkeiten dabei, auch nach einem oder zwei gelungenen Erstlingswerken in der deutschen Filmindustrie Fuß zu fassen. So waren unter anderem Linda Söffker, Leiterin der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino, Jutta Brückner von der Akademie der Künste, Peter Badel von der Filmuniversität Konrad Wolf und der Filmakademie Baden-Württemberg und der Dokumentarfilmer Leopold Grün in seiner Funktion als Geschäftsführer des Branchenverbandes AG Verleih zu Gast.

    Die vom Vorstandsvorsitzenden des BFFV Torsten Lüders geleitete Diskussion weitete sich dabei teilweise zu einem Gespräch über die gesamte Filmförderlandschaft aus, um Jutta Brückner zu zitieren:„Man kann nicht über die Schwierigkeiten junger Filmschaffender sprechen, ohne dabei das ganze marode Gebäude zu erwähnen.“

    Am 12.12.2018 fand in der Weydingerstraße die alljährliche Mitlgiederversammlung des Berliner Film und Fernsehverbandes statt. Hier wählte die Mitgliederversammlung  auch einen neuen Vorstand des BFFV für die Wahlperiode 2019/20.

    Ihm gehören an

                Torsten Lüders, Vorsitzender

                Frank-Burkhard Habel, stellv. Vorsitzender

                Sven Angene, stellv. Vorsitzender

                Karen Dohr

                Peter Lange

    Wann? Mittwoch, den 12.12.2018 um 18.30 Uhr 

    Wo? KANTINE Weydingerstr. 14-16

    Am Mittwoch, den 12.12.2018 lädt der Vorstand des BFFV in die Weydingerstraße zur alljährlichen Mitgliederversammlung. In der diesjährigen Versammlung gibt nicht nur der Vorstand einen Rechenschaftsbericht und der Geschäftsführende einen Finanzbericht ab, es wird auch ein neuer Vorstand gewählt.

    Der Vorstand freut sich auf zahlreiches Erscheinen und angeregte Diskussionen.
    Die  Tagesordnung lautet wie folgt:

    Von Karen Dohr

     

    Alles wie immer auf der 68. Ausgabe der Berlinale? Oder passiert was in Film-Deutschland? Und wenn ja, wann und unter welcher Regie?

    Solche und andere Fragen diskutierten die Vereinsmitglieder am Montag, den 19. März, in der Kantine der Weydingerstraße. In bunt gemischter Runde, zwischen langjährigen Mitgliedern und Nachwuchs, arbeiteten sich spannende Positionen zum diesjährigen Berlinale-Treiben heraus. Während gleich zu Anfang deutlich wurde, dass der Wettbewerb die Mitglieder im Vergleich zu vergangenen Jahren enttäuscht hatte, ließ sich schwerer verorten, woher dieser Eindruck stammte. Mehr Qualität, weniger Mittelmaß lautete hier die Kritik. Die einen lasteten dies vor allem dem Festivaldirektor und seinem Team an, die anderen folgten dem Argument, dass nur das kuratiert werden könne, was auch da sei, und nahmen die Produktionsmechanismen selbst in den Blick, die noch vor jeder Auswahl stünden.

    Der Blog 'Vier Kinder und ein Feldbett' berichtet von der 68. Berlinale

    Vom 15. bis zum 15. Februar finden dieses Jahr die 68. Berliner Filmfestspiele statt. Im Auftrag des Berliner Film- und Fernsehverbandes berichtet der Blog 4 Kinder und ein Feldbett, der sich aus jungen Filmkritiker_innen zusammensetzt, vom Festival und liefert tägliche Filmkritiken und Eindrücke von der Berlinale. Der BFFV wünscht eine aufregende Berlinale und eine gute Projektion.

    Der Blog findet sich hier.

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