Wann? 13.12.2017, 19 Uhr

    Wo? Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1A

    Morgen, am 13.12., findet im Filmmuseum Potsdam eine Sondervorstellung des Dokumentarfilms Die Mannschaft ist der Star - Turbine Potsdam statt. Sowohl Regisseur Torsten Lüders, namentlich Vorstandsvorsitzender des BFFV, als auch Produzent Klaus Schmutzer, der außerdem Geschäftsführer des BFFV ist, laden hierzu auch im Namen des Verbandes herzlich ein. 

    90 Minuten lang zeichnet der Dokumentarfilm ein umfassendes Bild des Potsdamer Frauenfußball-Klubs, der seit Jahren zur deutschen und europäischen Spitze gehört. Im Zentrum steht dabei die Philosophie des Klubs.

    Am 8. Dezember 2017 hat die Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V. (Produzentenallianz) die diesjährigen Ergebnisse ihrer seit 2009 jährlich durchgeführten Herbstumfrage veröffentlicht. Diese fallen durchaus erfreulich aus: "Erstmals in der Geschichte der seit 2009 durchgeführten Umfrage geht es den Produktionsunternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, besser als im Vorjahr." So haben 2015 deutlich weniger Produktionsunternehmen rote Zahlen geschrieben als noch 2014, die Umsatzrenditen seien genreübergreifend gestiegen, und die Lage der Branche werde für die nahe Zukunft besser eingeschätzt als in den Vorjahren. Vor allem kleinere Unternehmen profitieren von der wirtschaftlichen Erholung.

    Von Ulrike Schirm

    A Ghost Story ist kein Horrorfilm, so der Titel vermuten lässt. Es ist ein zutiefst berührender Film über Liebe, Trauer, Vergänglichkeit und das Leben. Ein sich liebendes Paar (Rooney Mara und Casey Affleck) wird durch einen Autounfall jäh getrennt. Zurück bleibt eine trauernde Frau, die im Leichenschauhaus bei ihrem toten Mann verweilt. In einer endlos erscheinenden Einstellung wird man Zeuge eines schmerzvollen Abschieds. Nachdem sie den kalten, fahlen Raum verlassen hat, bleibt das Bild noch stehen und gibt dem Zuschauer die Gelegenheit, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Es passiert etwas Unerwartetes: Unter seinem weißen Leichentuch steht der Tote langsam auf und kehrt zurück zu seiner Frau.

    Für die Mitglieder des BFFV hier noch einmal die Erinnerung an die Akkreditierung für die Berlinale: Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 15.02. bis 25.02.2018 statt. Wie im vorigen Jahr wird die Berlinale den Akkreditierungsprozess und die Bezahlung online durchführen.

    Der Berliner FFV erhielt wieder Verbands-Codes. Mit diesen Codes können sich die Mitglieder bis zum 15. Dezember 2016 unkompliziert online über die Webseite der Berlinale (www.berlinale.de) akkreditieren.

    Personen mit einem Verbands-Code müssen bei Antragstellung keine zusätzlichen Tätigkeitsnachweise vorlegen. Bis zur Mitgliederversammlung am 14.12.2017 werden wir die Akkreditierungsanträge (Codes) vergeben. Wer eine Akkreditierung haben möchte, meldet seinen Akkreditierungswunsch bitte an Klaus Schmutzer (Tel 0160-96006135 oder ajourfilm@t-online,de).

    Wann? Morgen, 06.12.2017, ab 18 Uhr

    Wo? Kino Toni, Antonplatz 1, Berlin-Weißensee

    Morgen, am 06.12., findet im Kino Toni die Buchpremiere zur Neuauflage des Großen Lexikons der DEFA-Spielfilme, verfasst von unserem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Frank-Burkhard Habel, statt. Dabei wird neben einer Lesung des Autors und einem Gespräch mit verschiedenen Gästen auch der 1966 erschienene DEFA-Film DEFA 70 von Werner Bergmann gezeigt. Damit ist die Lesung nicht nur für Verbandsmitglieder, sondern ebenso für DEFA-Kenner wie am Film der DDR Interessierte empfehlenswert.

    In einer bei SPIEGEL Online veröffentlichten Erklärung haben sich insgesamt 79 Filmschaffende - darunter Namen wie Maren Ade, Fatih Akin, Volker Schlöndorff und Rosa von Praunheim - an die Öffentlichkeit gewandt, um für eine Neuausrichtung der Berlinale nach der Ära Kosslick (die 2019 zu Ende geht) zu plädieren. Zur Entschlackung und Erneuerung des Festivalprogrammes fordern sie eine geschlechterparitätische, internationale Findungskommission, um eine "herausragende kuratorische Persönlichkeit zu finden, die für das Kino brennt, weltweit bestens vernetzt und in der Lage ist, das Festival auf Augenhöhe mit Cannes und Venedig in die Zukunft zu führen."

    Die Allianz deutscher Produzenten – Film und Fernsehen e.V. (Produzentenallianz) hat sich in einer Pressemitteilung vom 18. Oktober an die Ministerpräsidentenkonferenz gewandt, die am 19. Oktober in Saarbrücken unter anderem über über Vorschläge zur Erweiterung des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Fernsehveranstalter beraten hat. Bezüglich der Regelung der Verweildauern von Filmen und Serien in Mediatheken der öffentlich-rechtlichen appeliert die Produzentenallianz, die Interessen der Filmwirtschaft zu berücksichtigen.

    Hier die Pressemitteilung, die sich auch auf der Website der Produzentenallianz findet:

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